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Tagung «Leseverstehen oder literarische Bildung? – Literaturunterricht im 5.-9. Schuljahr» (30.03.2019)

 

Leseverstehen und literarische Bildung sind zwei scheinbar konträre Konzepte. Das eine bezeichnet die Fähigkeiten, die zur Teilhabe an Schrift und Gesellschaft nötig sind. Das andere meint den Zugang zur geformten Sprache, zu literarischen Texten.

Leseverstehen gilt als vordringlich für die Schule. Allerdings schildert der Lehrplan 21 die literarische Bildung als «Literatur im Fokus» speziell aus. Lehrpersonen haben damit die Aufgabe, die beiden Konzepte zu gewichten und zu vermitteln.

Die Tagung gibt Einblicke in neue Forschungs- und Entwicklungsergebnisse zum Lese- und Literaturunterricht und präsentiert Beispiele, mit welchen dieser ausgestaltet werden kann. Wir freuen uns, dass Nora Gomringer für eine Lesung gewonnen werden konnte.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich anzumelden.


Datum und Ort

Samstag, 30.03.2019, 9.00–15.50 h im Campus Brugg-Windisch (CH)

Leitung

Thomas Lindauer (Co-Leiter Zentrum Lesen)

Kontaktperson

Informationen

demnächst unter www.fhnw.ch/ph/tagungen

 

Programm

(folgt)